
Die psychosoziale Beratungsstelle für Holocaust-Überlebende und ihre Angehörigen in der Schweiz, Tamach, unterstützt Holocaust-Überlebende, die die Verfolgung entweder als Flüchtling, im Versteck oder im Lager überlebt haben, sowie Menschen, die Familienangehörige während der Shoah verloren haben. Kinder und EhepartnerInnen von Holocaust-Überlebenden waren und sind von der Shoah in verschiedenen Formen betroffen und gehören ebenfalls zu den Zielgruppen, die von Tamach unterstützt werden. Zu den Aufgaben von Tamach gehört auch die Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit der Shoah in Form von Vorträgen, Gedenkveranstaltungen, pädagogischer Arbeit, Lehrveranstaltungen und Weiterbildungen für Fachpersonal (PsychologInnen, ÄrztInnen, Pflegepersonal, LehrerInnen).
Das Jahresprogramm kann auch als PDF heruntergeladen werden. Download
Erste Generation: Für Überlebende der Shoah bietet Tamach
Child Survivors: Die Child Survivors als die jüngste Gruppe der Shoah-Überlebenden (geb. zwischen 1929 und 1945) haben sowohl mit der ersten als auch der zweiten Generation Gemeinsamkeiten. Für Menschen die den Holocaust als Kinder überlebt haben, bietet Tamach
Zweite Generation: Für die Kinder von Überlebenden bietet Tamach
Dritte Generation: für Enkelkinder von Shoah-Überlebenden, die sich mit ihrer Familiengeschichte und ihrer eigenen Betroffenheit durch die Shoah auseinandersetzen, bietet Tamach
Pädagogische Arbeit im Bereich Holocaust-Education
Berufliche Weiterbildung/Fachliche Vorträge:
Tamach engagiert sich in der Fortbildung von Fachpersonen (ÄrzteInnen, PsychologInnen, Pflegepersonal), die mit den Spätfolgen der Shoah oder anderer Traumata in ihrem beruflichen Alltag konfrontiert sind und organisiert Lesungen und Fachvorträge im Zusammenhang mit dem Thema der Shoah.
Die psychosoziale Beratungsstelle für Holocaust-Überlebende und ihre Angehörigen in der Schweiz, unterstützt Holocaust-Überlebende, die die Verfolgung entweder als Flüchtling, im Versteck oder im Lager überlebt haben, sowie Menschen, die Familienangehörige während der Shoah verloren haben. Kinder und EhepartnerInnen von Holocaust-Überlebenden waren und sind von der Shoah in verschiedenen Formen betroffen und gehören zu den Zielgruppen, die von Tamach unterstützt werden. Zu den Aufgaben von Tamach gehört auch die Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit der Shoah in Form von Vorträgen, Gedenkveranstaltungen, pädagogischer Arbeit, Lehrveranstaltungen und Weiterbildungen für Fachpersonal (Psychologen / Psychologinnen, Ärzte / Ärztinnen, Pflegepersonal, Lehrer / Lehrerinnen).
Erste Generation: Für Überlebende der Shoah bietet Tamach
Zweite Generation: Für die Kinder von Überlebenden bietet Tamach
Dritte Generation:
Pädagogische Arbeit im Bereich Holocaust-Education
Berufliche Weiterbildungen/ Fachliche Vorträge
Dr. Bigler / Bergheimer-Preis
Der dritte "Dr. Bigler / Bergheimer-Preis" wird am 27.01.2010 der Kontaktstelle für Überlebende des Holocaust überreicht. Der Preis ist eine Auszeichnung für Zivilcourage und Aufklärungsarbeit im Bereich der Holocaust-Education. Er soll die Kontaktstelle für ihren Einsatz für die lebendigste Form von Holocaust-Edcuation - das Erzählen ihrer Lebensgeschichten bei zahlreichen Gelegenheiten - ehren. Zu dem Anlass sind sowohl das breite Publikum als auch LehrerInnen, Schulklassen, SchülerInnen eingeladen (Eintritt frei). Um 16.00 Uhr hält der Holocaust-Überlebende Léon Reich einen Vortrag. Um 18.30 Uhr findet die offizielle Preisverleihung statt. Weitere Informationen zum Preis auf www.biglerpreis.ch.
Das Jahresprogramm 2009 kann auch als PDF heruntergeladen werden:
Jahresprogramm 2008
Die psychosoziale Beratungsstelle für Holocaust-Überlebende und ihre Angehörigen in der Schweiz, Tamach, unterstützt Holocaust-Überlebende, die die Verfolgung entweder als Flüchtling, im Versteck oder im Lager überlebt haben, sowie Menschen, die Familienangehörige während der Shoah verloren haben. Kinder und Ehepartnerinnen von Holocaust-Überlebenden waren und sind von der Shoah in verschiedenen Formen betroffen und gehören zu den Zielgruppen, die von Tamach unterstützt werden. Zu den Aufgaben von Tamach gehört auch die Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit der Shoah in Form von Vorträgen, Gedenkveranstaltungen, pädagogischer Arbeit, Lehrveranstaltungen und Weiterbildungen für Fachpersonal (Psychologen/Psychologinnen, Ärzte/Ärztinnen, Pflegepersonal, Lehrer/Lehrerinnen).
Erste Generation: Für Überlebende der Shoah bietet Tamach
Zweite Generation: Für die Kinder von Überlebenden bietet Tamach
Dritte Generation:
Zeugnis ablegen
Pädagogische Arbeit im Bereich Holocaust-Education
Berufliche Weiterbildung/Fachliche Vorträge
10 Jahre Tamach - Fachsymposium - Vorankündigung
Im Jahr 2008 wird die Beratungsstelle Tamach 10 Jahre bestehen. Zu diesem Anlass organisiert die Beratungsstelle ein Fachsymposium zum Thema "Zwischen Zerbrechen und Bewältigung: Psychologische Arbeit mit Traumaopfern". Das Fachsymposium findet am Sa. und So. den 29.-30. November 2008 in den Räumlichkeiten der ZHAW - Departement Angewandte Psychologie in Zürich statt (Sa. 17 - 20 Uhr, So. 9 - 17 Uhr).
Wir möchten Sie ganz herzlich zu diesem Fachsymposium einladen. Die Tagung ist für das breite Publikum, Therapeuten/Therapeutinnen, Holocaust-Überlebende und Angehörige der zweiten und dritten Generation gedacht. Durch das Fachsymposium möchten wir das gewonnene Fachwissen der Beratungsstelle sowie von anerkannten Experten aus dem Bereich Psychotraumatologie in Form von Vorträgen und Workshops vermitteln.
Im Vordergrund stehen u.a. die Themen: "Leben mit dem Trauma: Langzeitverläufe in der ersten Generation", "Trauma und Bewältigung", "Die zweite Generation zwischen Vergangenheit und Gegenwart", "Familienpsychologie: Dialoge und verhinderte Dialoge in Holocaust-Familien?", "Biographien von Holocaust-Überlebenden die heute in der Schweiz leben", "Umgang mit Trauma im Alter", "Was ist erfolgreich in der Traumatherapie?" und "Retraumatisierung durch Emigration und die Integration als Therapie". Die Tagung bietet auch Raum für Gespräche mit Holocaust-Überlebenden.
Im Rahmen des Fachsymposiums wird zum ersten Mal der Dr. Kurt Bigler Preis als eine Auszeichnung für die Tätigkeit in den Bereichen Holocaust-Education und Psychotraumatologie vergeben. Im Fachsymposium wirken mit u.a. Prof. Dan Bar-On, Prof. Willi Buttolo, Jack Ferzstand, Dr. phil. Revital Ludewig, Prof. Andreas Maercker, Dr. Thomas Maier, Prof. Ulrich Sachsse, Dr. Christian Schopper, Miriam V. Spiegel (M.S.W) und Dr.phil. Ursula Wirtz.
Anmeldung: Die Anmeldung ist ab Januar 2008 per post, Fax, Telefon oder Email möglich. Das Fachsymposium ist für 80 Personen gedacht. Die Anmeldungen werden nach ihren Eingang berücksichtigt. Über die Teilnahme am Fachsymposium wird eine Bescheinigung ausgestellt. Teilnahmegebühr: 150 Franken (inkl. Verpflegung, Abendessen am Sa. und Mittagessen am So.). Holocaust-Überlebende sind Gäste der Beratungsstelle und zahlen keine Teilnahmegebühr.
Das Fachsymposium wird u.A. vom Anne Frank Fonds, der VSJF, Frau Dr.iur. Ellen Ringier und Frau Dr.iur. M. Bigler finanziell unterstützt und findet in Kooperation mit dem Institut für jüdische Studien an der Universität Basel und dem ZHAW - Departement Angewandte Psychologie statt